Eigentlich sind in jedem Stein Kristalle,
auch unsichtbar, ausgenommen große Kristalle, wie der
Bergkristall, Amethyst, Granat, und viele mehr, deren Kristallform für jeden
klar erkenntlich ist.
In jedem noch so unscheinbarem Stein befinden sich
mikroskopisch kleine Kristalle, und diese wiederum haben ein
Kristallgitter, das aus vielen Molekülen und Atomen besteht.
Die Atome und Moleküle ordnen sich bei der Entstehung
eines Kristalls, in der für ihn bestimmten Reihenfolge an ihrem Platz an, dadurch
entstehen Kristalle in einer symmetrischen Form. Unter einer
symmetrischen Form verstehen man Prisma, Würfel, Oktaeder, usw.
Jedes Mineral gehört zu einem Kristallsystem, in
diesen sieben Kristallsystemen können aber auch unterschiedliche Formen
vorkommen. Durch den komplizierten Aufbau der Atome und Moleküle,
können Kristalle, Energien umwandeln und daher auch den Energiefluss
positiv beeinflussen.
Der Bernstein hat keine Kristallgitter, da er
pflanzlichen Ursprungs ist.
Es gibt auch so genannte amorphe Mineralien
die kein Kristallgitter besitzen wie zum Beispiel der
Opal (mineralreiche Siliziumablagerungen in vulkanischen Gesteinen),
Obsidian (der vulkanischen Ursprungs ist),
Moldavit (grün durchscheinend) und
Tektit (schwarz) die durch Meteorit-Einschlag entstanden sind. Sie sind
nicht wie in manchen Veröffentlichungen geschrieben, aus einer anderen
Welt, im Gegensatz zum echten
Wird ein Eisenmeteorit aufgesägt und geätzt treten
oft die Widmannstättenschen Linien hervor.

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