Informationen zu den Kristallgitter in dem Mineralien und Heilsteinen

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist, Optik Heydenreich München

 

Eigentlich sind in jedem Stein Kristalle, auch unsichtbar, ausgenommen große Kristalle, wie der Bergkristall, Amethyst, Granat, und viele mehr, deren Kristallform für jeden klar erkenntlich ist. 
In jedem noch so unscheinbarem Stein befinden sich mikroskopisch kleine Kristalle, und diese wiederum haben ein Kristallgitter, das aus vielen Molekülen und Atomen besteht.

Die Atome und Moleküle ordnen sich bei der Entstehung eines Kristalls, in der für ihn bestimmten Reihenfolge an ihrem Platz an, dadurch entstehen Kristalle in einer symmetrischen Form. Unter einer symmetrischen Form verstehen man Prisma, Würfel, Oktaeder, usw.

Jedes Mineral gehört zu einem Kristallsystem, in diesen sieben Kristallsystemen können aber auch unterschiedliche Formen vorkommen. Durch den komplizierten Aufbau der Atome und Moleküle, können Kristalle, Energien umwandeln und daher auch den Energiefluss positiv beeinflussen.

Der Bernstein hat keine Kristallgitter, da er pflanzlichen Ursprungs ist. 
Es gibt auch so genannte amorphe Mineralien die kein Kristallgitter besitzen wie zum Beispiel der 
Opal (mineralreiche Siliziumablagerungen in vulkanischen Gesteinen), 
Obsidian (der vulkanischen Ursprungs ist), 
Moldavit (grün durchscheinend) und 
Tektit (schwarz) die durch Meteorit-Einschlag entstanden sind. Sie sind nicht wie in manchen Veröffentlichungen geschrieben, aus einer anderen Welt, im Gegensatz zum echten

Wird ein Eisenmeteorit aufgesägt und geätzt treten oft die Widmannstättenschen Linien hervor.

 


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