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Gerhard A. Keller, geboren 1975 in
München.
Nach seiner Fachhochschulreife, Ausbildung zum
Speditionskaufmann. 2001 beginnt er sein BWL-Studium. Durch seinen
Freund, dem bekannten Künstler Rainer Jurenda, entdeckte er seine Liebe
zur Malerei. Er befasst sich mit den Impressionisten wie Vincent van
Gogh und den Expressionisten Max Beckmann, Erich Heckl, Wassily
Kandinsky, August Macke, Gabriele Münter, Emil Nolde, Max Pechstein und
Karl Schmid-Rottluff.
Schnell beginnt er seinen eigenen unverkennbaren
Stil zu entwickeln, der einen übersteigerten Expressionismus
ausdrückt. Sein Pinselstrich ist breitflächig, das Gegenständliche
wird zum Ausdruck von Farbelementen verwendet. Die Leuchtkraft der
Bilder und der Duktus zeugen von einer starken Dynamik und Spontanität
des Künstlers.
Die Werke sind in Acrylfarbe gefertigt.








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